Willkommen im Welterbe Sardona!

Glarus Nord ist eines der Tore zum UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona. Es warten zahlreiche Höhepunkte darauf, entdeckt zu werden. Die Welterberegion Sardona erlaubt einzigartige Einblicke in die Entstehungsgeschichte der alpinen Berge und Täler. Die wohl bekanntesten Phänomene sind die Glarner Hauptüberschiebung und das sagenumwobene Martinsloch. Mit der Auszeichnung zu einem UNESCO-Weltnaturerbe spielt die Tektonikarena Sardona in der gleichen Liga wie der Grand Canyon oder das Great Barrier Reef. 

 

Spannende Links

 
 

Unesco Welterbe Sardona

UNESCO Geo-Phänomene-Weg

Überschiebungen, Falten, Brüche: Nirgendwo sonst auf der Erde zeigen sich die Zeugen der Gebirgsbildung so monumental und anschaulich wie im UNESCO Welterbe Sardona. Erdwissenschaftler aus der ganzen Welt forschen in diesem Gebiet seit mehr als 200 Jahren. Die Resultate ihrer Forschungen haben das Verständnis für die Entstehung von Gebirgen revolutioniert.

Das Gebiet des UNESCO-Welterbes Tektonikarena Sardona befindet sich im Grenzgebiet der Kantone St. Gallen, Glarus und Graubünden. Es erstreckt sich über mehr als 300 Quadratkilometer und beginnt in der Gemeinde Glarus Nord, dem Tor zum Glarnerland.

Der neue Geo-Phänomene-Weg und der Schabziger Höhenweg lassen sich bestens zu einer Rundtour verbinden. Dank mehreren Berggasthäusern am Weg können Genusswanderer die Rundtour auch zur gemütlichen 2-Tagestour ausbauen.

Der Geo-Phänomene-Weg 
verläuft teilweise auf dem offiziellen Sardona-Welterbe-Weg Nr. 73 und führt von der Bergstation Habergschwänd via Talalpsee–Spaneggsee– Fronalppass bis zur Fronalp. 

Unterwegs veranschaulichen Infotafeln verschiedene geologische Phänomene.

Distanz: 10 km / Aufstieg: 780 m / Abstieg: 670 m
Marschzeit: ca. 4h

Der Schabziger Höhenweg 
verläuft via Nüen–Mulleren–Chummenwald zur Fronalp. Während der Wanderung erfahren Sie Wissenswertes und Interessantes zum berühmten Kräuterkäse aus dem Zigerschlitz.
Distanz: 6.8 km / Aufstieg: 442 m / Abstieg: 342 m
Marschzeit rund 2½ Stunden

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